Mittwoch 23. Oktober 2019 Beginn 19:00 Uhr

findet bei der Schützengilde Reutlingen 1290 e.V.
Schützenhaus Mark 2
72762 Reutlingen
eine Info-Veranstaltung des WSV statt.

Hautthema sind die Abschaffung der Bezirksmeisterschaften sowie letztendlich die Auflösung der Bezirke.
Ein weiteres Thema, das anzusprechen ist, sind die Termine der Kreismeisterschaft 2020, die vom Landesverband so gelegt wurden, dass die Durchführung eine Bezirksmeisterschaft nahezu unmöglich ist.

Der Bezirksausschuss bittet um zahlreiche Beteiligung, da hier die Weichen für die Zukunft gestellt werden.

 

Informationen von BOSM Oberschwaben Leonhard Schunk

Sehr geehrte Schützenfreundinnen,

sehr geehrte Schützenfreunde,

der Landesschützentag 2019 ist abgefeiert und in der Südwestdeutschen Schützenzeitung Nr. 06 vom 05.06.2019 ist darüber ein schöner Bericht u.a. mit "Verbandsstruktur" veröffentlicht worden. Nun stehen die Informations- und Diskussionsveranstaltungen in den Vereinen an. Irgendwann (vielleicht schon im nächsten Jahr) wird es dann auf einem (außerordentlichen?) Landesschützentag darüber zur Abstimmung kommen.

Vorher will ich es jedoch nochmals unternehmen und für die Beibehaltung der Bezirke, für meinen Bezirk Oberschwaben, zu kämpfen. Mir geht es dabei sicher nicht um mein Amt als Bezirksoberschützenmeister. Wäre eine Auflösung der Bezirke doch ein bequemer Vorwand, um aus meinem Amt zu kommen wie es auch vielen anderen Funktionsträgern in den Bezirken und Kreisen geht. Jedoch finde ich, sind es unsere gewachsenen Bezirke und Kreise wert, dass sie nicht für eine fragwürdige Zukunftsvorstellung einfach aufgegeben werden.

Meine anhängenden Ausführungen bitte ich - soweit Sie damit einverstanden sein können - an Ihre Kreise und (von dort aus) an die Vereine zur Kenntnis zu geben. Niemand muss meine Meinung und auch die Meinungen von Anderen übernehmen/teilen. Sie sollten jedoch mindestens als Meinung akzeptiert werden. Es wäre fatal für die Vereine, Kreise, Bezirke und zuletzt auch für den WSV wenn zwischen Befürwortern und Ablehner der Strukturreform nicht zu schließende Gräben aufgetan würden.

 

Mit freundlichen Schützengrüßen

Leonhard Schunk, BOSM Oberschwaben

Liebe Schützenfreundinnen,
liebe Schützenfreunde,
verehrte Mitglieder des WSV 1850 e.V.,

die Vorstellungen der geplanten Strukturreform sind jetzt bei den einzelnen Kreis- und Bezirksschützentagen sowie auf dem Landesschützentag vorgetragen worden. Daneben wurde auch intensiv über die Südwestdeutsche Schützenzeitung dafür geworben. Die Behauptung, es handle sich hier nur um einen Vorschlag, betrifft jedoch nur die freie Gestaltung der Regionen hinsichtlich deren Zusammensetzung. Eine echte Diskussion warum die Bezirke abgeschafft werden sollen/müssen oder ob auch andere Möglichkeiten zur Zukunftsentwicklung des WSV 1850 e.V. in den Bereich des Möglichen rücken, wurde bis jetzt nicht angeregt und ist vermutlich auch nicht gewünscht. Ich habe auch ernste Zweifel, ob die Moderation der Sitzungen des Strukturausschusses durch den DOSB wirklich ergebnisoffen geführt wurde oder ob nicht ein entsprechendes Ziel von jemanden vorgegeben oder zumindest erwartet wurde.

Wie aus den Mitteilungen in der „Südwestdeutschen Schützenzeitung“ vom 05.06.2019 ersichtlich wird, wurde vor den Beschlüssen eines Landesschützentages zu einer evtl. Satzungsänderung mit dem Ziel Regionen zu bilden und Bezirke abzuschaffen/überflüssig zu machen bereits jetzt ein Druck zur späteren Zustimmung zu einer solchen Satzungsänderung aufgebaut.

Die Termine der Kreismeisterschaften werden vom LSM in die Zeit von Januar bis April ohne Ausnahme gelegt. Lt. Sportordnung des DSB Nr. 0.1.5 ist das Sportjahr das Kalenderjahr. Unterhalb der Landesmeisterschaften können jedoch die Vereins-, Kreis- und Bezirksmeisterschaften bereits bis zu 3 Monate vorher (d.h. ab Oktober des Vorjahres) ausgetragen werden. Sollte dies wegen der EDV nicht möglich sein, wäre schon längstens die EDV vom Landesschützenmeisteramt anzupassen gewesen. Die EDV sollte für die Menschen (hier Mitglieder) zur Verfügung sein und nicht umgekehrt. Doch auch hier wird es in Zukunft eine Änderung geben, da das Programm NEON bereits gekündigt ist. Es wird also unnötig von dem LSMA (oder nur vom Landessportleiter?) ein Zeitdruck aufgebaut.

Des Weiteren wird hier erstmals veröffentlicht, dass das Landesschützenmeisteramt beschlossen hat, dass es ab dem Sportjahr 2020 (also ab nächstem Jahr) keine Bezirksmeisterschaften als Qualifikation zu den Landesmeisterschaften mehr gibt. Es soll also bereits vor einer evtl. Satzungsänderung auf einem Landesschützentag die finanzielle und funktionale Grundlage den Bezirken entzogen werden – ohne Zustimmung der Mitglieder.

Das Landesschützenmeisteramt ist jedoch für einen solchen Entschluss nach meiner Leseart der Satzung nicht zuständig:

In der Satzung des WSV 1850 e.V. ist unter § 11 Nr. 1 festgelegt, dass sich der Verband in Schützenbezirke und die Schützenbezirke in Schützenkreise untergliedern zur Durchführung seiner Aufgaben gemäß § 2 Nr. 3a und Nr. 3b. Weiter wird in § 2 Nr. 3a bestimmt „der Verband (in Verbindung mit § 11 Nr. 1 der Bezirk) erstrebt die Erreichung seines Zweckes insbesondere durch die Durchführung von Meisterschaften und Wettkämpfe nach der Sportordnung des DSB.

Hier kann noch eingewendet werden, dass Bezirksmeisterschaften ja nicht abgeschafft sind, sondern nur die Qualifikationsgrundlagen zur Landesmeisterschaft geändert wurden. Doch auch dafür ist nach § 9 Nr. 6 e der Satzung des WSV nur der Landesausschuss zuständig da eine seit Jahrzehnten gewachsene Zulassungsordnung zur Landesmeisterschaft geändert wurde.

Auf alle Fälle ist dieser Beschluss ein gravierender Verstoß gegen § 2 Nr. 3 i der Satzung, in der als Verbandszweck u.a. die Pflege und Wahrung von Schützenbrauchtum und Tradition bestimmt wurde.

Solche Aktionen des Landesschützenmeisteramtes lassen bestimmt nicht auf eine gute Zusammenarbeit mit den geplanten Regionen und deren Zukunft hoffen.

Die Aussage „Bezirksmeisterschaften können weiterhin durchgeführt werden ohne Wertung für die Landesmeisterschaft“ ist genau betrachtet eine Frechheit und der Versuch der Verdummung der Mitglieder und Bezirke. Welchen Sinn sollen Bezirksmeisterschaften ohne Qualifikationsmöglichkeiten für eine höhere Landesmeisterschaft noch haben.

Im Jahr 2019 hatte der Bezirk Oberschwaben über 2.500 Starts verschiedener Disziplinen bei der Bezirksmeisterschaft. Davon wurden ca. 20 % zur Landesmeisterschaft weitergemeldet. Sollten die Bezirksmeisterschaften wirklich abgeschafft werden, bedeutet dies bei den bisherigen Kapazitäten des WSV für hochgerechnet ca. 10.000 Schützen das Aus auf der Ebene der Kreis- oder später der Regionalmeisterschaften. Die Erhöhung der Kapazitäten in Ruit wird an den 10.000 wegfallenden Starts nicht viel ändern.

Da auch der WSV einen (noch geringen – seit 2010 ca. 3 %) Mitliederschwund zu verzeichnen hat – wie viele andere Sportverbände auch – und nicht alle Mitglieder mit dem WSV und seinen Untergliederungen zufrieden sind (was vermutlich nie zu erreichen sein wird) sind Überlegungen, was verbessert werden kann (z.T. auch muss), durchaus angebracht.

Die Abschaffung der Bezirke ist jedoch mit Sicherheit der falsche Weg. Bei der Wiedergründung des WSV 1952 mit 2.629 Mitgliedern wurde der WSV in Bezirke und Kreise unterteilt. Die Mitgliederzahl wuchs bis zu den 60er Jahren dann auf über 20.000 Mitglieder. Die Einteilung in Bezirke und Kreise hat sich also damals wie heute bewährt. Jetzt bei fast 90.000 Mitgliedern kommt wieder die Idee der Abschaffung der Bezirke (wie bei Herrn Wehse und Herrn Fähnle) auf. Was soll dieser Unsinn?

Der festgestellte Mitgliederschwund ist eben der demographischen Entwicklung und unserem strengen Waffenrecht geschuldet. Er wird – egal was geändert wird – weiter zunehmen. Was wir im WSV verbessern können ist jedoch die generelle Zufriedenheit unserer Mitglieder als Breiten- und Spitzensportler. Daran haben wir als Kreise und Bezirke bisher immer vertrauensvoll mit dem Landesschützenmeisteramt gearbeitet.

Unsere Landesoberschützenmeisterin Frau Lange hat auch bei ihrem Amtsantritt vor ca. 10 Jahren versprochen, dass Auflösungen oder Zusammenlegungen von Kreisen und/oder Vereinen nur auf freiwilliger Basis erfolgen werden. Dass dieses Versprechen nicht mehr gilt, hat jedenfalls mein Vertrauen in die WSV-Führung zerstört. Es gehört eben sehr viel Persönlichkeit dazu, ein gegebenes Versprechen auch in schwierigen Zeiten und Verhältnissen zu halten.

Aus ein paar Aufklebern auf einem Packpapier (siehe Südwestdeutsche Schützenzeitung vom 05.02.2019 Seite 8) unter:

„Wie hoch schätzen Sie den Veränderungsbedarf ein?“ unter:

b) Bei den Bezirken 

einen „Fact“ für die Auflösung der Bezirke abzuleiten, halte ich für sehr weit hergeholt.

Zudem sind unter:

b)      Beim WSV im engeren Sinne

wesentlich mehr Aufkleber unter „hohen Veränderungsbedarf“ aufgeklebt und niemand wird daraus ernsthaft die Auflösung des Verbandes entnehmen oder dies fordern.

Wo Frau Lange recht hat, ist ihre Aussage auf der letzten Sitzung des Landesausschusses, dass der Prozess der Verbandsentwicklung nicht wieder in der Schublade verschwinden wird. Er sollte nach meiner Meinung wirklich nicht in der Schublade verschwinden, sondern im Papierkorb und mit diesem möglichst bald entsorgt werden, damit wieder eine Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand zum Wohle aller Schützen und Schützinnen möglich wird.

Nochmals ein paar Worte zu den angeblichen Vorteilen der angedachten Strukturreform lt. Darstellung in der „Südwestdeutschen Schützenzeitung“ Nr. 06 vom 05.06.2019:

1.      Struktur

Nur noch eine Gliederungsebene zwischen Vereinen und Land – eindeutige, kurze Wege

Wir im WSV sind keine Behörde. Früher wurde Werbung gemacht, man solle sich bei Problemen direkt an die Geschäftsstelle wenden. An dieser Möglichkeit wurde von Seiten der Bezirke überhaupt nichts geändert. Eindeutige, kurze Wege waren und sind immer möglich mit und ohne Bezirke (höchstens durch Einschränkungen der Verbandsführung und/oder Geschäftsstelle könnten hier Änderungen erfolgen).

Vertretung der Regionen in den Entscheidungsgremien

Bisher sind die Kreise über die Bezirksausschüsse und lt. § 9 Nr. 1 i der WSV-Satzung im Landesausschuss direkt vertreten. Eine Verbesserung durch die Vertretung der Regionen (bestehend aus 2 – 3 bisherige Kreise) ist jedoch nicht zu erwarten, da der Landesausschuss dann um weitere 8 Mitglieder aufgebläht wird und es dann noch schwieriger wird, Mehrheiten zu finden. Daneben steigen dann auch die Kosten für Sitzungen.

Regionale und persönliche Ansprechpartner für die Vereine (Vermeidung von Doppelaufgaben und Bürokratie)

Diese Aussage ist meiner Meinung nach eine freche Irreführung: Regionale und persönliche Ansprechpartner sind nur auf Kreis- und Bezirksebene vorhanden und nicht in Stuttgart.

Bürokratie gibt es lt. meinen Beobachtungen höchstens auf Landesebene und nicht auf den Kreis- und Bezirksebenen. Soweit für Aufgaben einer oder mehrere Vertreter vorhanden sind oder auf Kreis- und Bezirksebene die gleichen Organe vorhanden sind, kann nicht von „Doppelaufgaben“ gesprochen werden.

Freie Gestaltung der Regionen (Name, Team, etc.)

Dies ist der Spielball, mit dem „das Volk“ gewonnen werden soll!

Effizienter Ressourceneinsatz (z.B. Geschäftsstellen und/oder hauptamtliche Unterstützung für die Regionen)

Diese „Unterstützer“ müssten aus rechtlichen Gründen beim WSV angestellt sein. Ihre Ausstattung (Büro, Büroeinrichtung, Telefon, sanitäre Anlagen) und ihr Gehalt müsste – soweit Geld vorhanden – vom WSV bezahlt werden. Oder sollten hier dann die Regionen mit ihren Mitgliedern dafür aufkommen. Daneben macht eine Dezentralisierung der Aufgaben der Geschäftsstelle wirtschaftlich wenig Sinn. Nach Meinung ist dies ein sehr hohles Versprechen.

Eine Verbesserung der Organisation durch Wegfall der Bezirke ist für mich auch hier nicht erkennbar. Im Gegenteil befürchte ich, dass die Bürokratie nach Abschaffung der Bezirke mit der Zunahme von Wünschen an den WSV weiter zu nimmt und der finanzielle Aufwand der Mitglieder erhöht wird. Die Regionen werden stärker am Tropf des WSV hängen da lt. früherer Aussagen die bisherigen Kreissonderumlagen abgeschafft werden und der WSV in die Geschäftsführung der Regionen leichter eingreifen kann und wird (siehe Kreis- und Bezirksmeisterschaften).

2.      Sport

Straffung des Sportsystems – Eine Qualifikationsebene weniger

Die Abschaffung der Bezirke bedeutet für ca. 10.000 Schützen und Schützinnen im WSV eine Startmöglichkeit auf einer Meisterschaft weniger (s.o.). Wobei dann bereits sehr viele Sportler nicht einmal mehr die Zulassung zu den Regionalmeisterschaften erreichen werden. Die Standkapazitäten sind bei den Regionen eben auch begrenzt mit der Folge, dass die Zulassungszahlen zu den Regionalmeisterschaften zwangsweise höher sein werden wie bisher zu den Kreismeisterschaften. Die Begründung für eine weitere Kurzwaffe wird dann für viele schwieriger.

Weniger Termindruck, klarer Rahmenterminplan

Der Termindruck wurde vom LSMA oder unserem Landessportleiter aus meiner Sicht aus was weis ich für Gründe geschaffen. Er ist völlig unnötig und kann auch zusammen mit den Bezirken aufgelöst werden wenn die Möglichkeiten von Meisterschaften ab Oktober des Vorjahres genutzt werden.

Geringerer zeitlicher Aufwand für Sportler und personeller Aufwand für Ausrichter

Wer keine Zeit für (meist mehrere) Starts hat muss sich eben hier einschränken. Am zeitlichen Aufwand für die Fahrt zur Landesmeisterschaft ändert sich hier überhaupt nichts. Sollte einem Sportleiter die Ausrichtung einer Meisterschaft zu viel sein, ist er nach meiner Auffassung die falsche Person im falschen Amt.

Geringerer finanzieller Aufwand für Vereine und Sportler

Wem die Startgebühren für die nächste Meisterschaft zu hoch sind, muss sich ja nicht dafür anmelden. Viele Sportler und Sportlerinnen nehmen es jedenfalls auf sich, an den Bezirksmeisterschaften teilzunehmen und auch das Startgeld zu bezahlen, obwohl sie nicht damit rechnen, zur Landesmeisterschaft weiterzukommen. Für die ausrichtenden Vereine ist es z.T. auch eine willkommene Einnahmequelle aus Stand- und Scheibengebühren.

Sollte sich das Landesschützenmeisteramt wirklich Sorgen um die Finanzen ihrer Mitglieder machen, könnten sie evtl. die Gebühren für die WBK und/oder Lehrgänge kürzen oder div. Waren aus dem WSV-Shop günstiger anbieten.

Optimierungspotentiale im Ligasystem können genutzt werden (Zusammenlegung oder auch Erweiterung von Ligen)

Was soll hier neu sein? Der Kreis Iller hat seit seiner Gründung bis zu seiner Verschmelzung mit dem Kreis Biberach zusammen mit dem Kreis Biberach Rundenwettkämpfe ausgetragen. Die Möglichkeit vereinsübergreifende Mannschaften zu bilden (wie bei anderen Sportverbänden üblich) wurde, trotz seit Jahren von mir angemahnt, nicht in Angriff genommen. Eine Auflösung von Bezirken ist dazu sicher keine Lösung.

Einen wirklichen Sinn aus der Abschaffung der Bezirke ist bis jetzt für mich und viele andere nicht ersichtlich. Ich will jedoch niemanden abhalten, die angekündigten Informationsveranstaltungen in den Vereinen zu besuchen und Fragen zu stellen und eigene evtl. vorhandene Bedenken vorzubringen. Denn am Schluss – bei einem Landesschützentag zur Satzungsänderung – kommt es auf Euch, auf euch Mitglieder mit Euren Oberschützenmeistern als Delegierte an, ob Ihr zu Euren Schützenbezirken und Schützenkreisen (der einzelne Schützenkreis besteht nach der vorgeschlagenen Strukturreform auch nicht mehr – er ist in der Region aufgegangen) mit deren Traditionen und Insignien steht oder ob Ihr auf sie für eine ungewisse Zukunft verzichten wollt.

Zur Werbung des LSMA (eigentlich schon massive Forderung) für die Abschaffung der Bezirke und den Zusammenschlüssen von Kreisen zu Regionen mit deren Aufgaben und Traditionen (Schützenfesten, Meisterschaften, Freundschaftstreffen, Fahnen, Schützenketten, Ehrungszeichen usw.) fällt mir nur ein Spruch von Goethe ein: „Getretener Quark wird breit, nicht stark!“

Für den Bezirk Oberschwaben

Leonhard Schunk, BOSM

 

Antwort von LOSM Hannelore Lange

Betreff: Aktuelle Information Verbandsentwicklung

Hallo zusammen,

diese erneuten falsch interpretierten Informationen und bösen Unterstellungen über den aktuellen Stand unseres Projektes Verbandsentwicklung, die BOSM Leonhard Schunk an unsere Vereine, Kreise und Bezirke verteilt, bedürfen einer Klarstellung. Diese ist anbei, auch ich bitte um Verteilung, unsere Mitglieder haben ein Recht darauf, den tatsächlichen Stand der Entwicklung zu erfahren.

Mitte Juli werden wir die Termine und Orte unserer Diskussionsveranstaltungen bekanntgeben. Bitte nutzt diese Gelegenheit, mit uns zu diskutieren.

mit herzlichen Grüßen aus dem Donautal

Hannelore

Siehe Aktuelle Mitteilung Verbandsentwicklung 19.6.2019.pdf